WDR2 am 28.8.2013

Diskriminierung an Schulen und Unis gehört zum Alltag in Deutschland. Homosexuelle, Migranten und Menschen mit Behinderung müssen sich oft blöde und verletzende Sprüche anhören – und viel zu häufig hören diejenigen weg, die ihnen eigentlich helfen sollten. Die Zahlen sind alarmierend: Jeder vierte Schüler oder Studierende mit Migrationshintergrund fühlt sich benachteiligt. Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Christine Lüders, fordert deshalb strengere Schulgesetze.