WDR5 „Platz der Republik“, 23.8.2013

„Ich wurde geboren in diesem Land, aber bleibe Immigrant.“ Das fasst das Gefühl zusammen, das die beiden jungen Rapper Hayat und Matondo in Deutschland haben. Beide wurden in Berlin geboren, fühlen sich aber oft als Ausländer abgestempelt. Hayat hat türkische Wurzeln, Matondos Eltern kommen aus dem Kongo. Mit ihren Texten wollen die beiden aufrütteln und sich aktiv gegen Rassismus einsetzen.